Was professionelle Fassadenreinigung bedeutet
Eine fachgerechte Reinigung richtet sich nach der vorhandenen Oberfläche. Zuerst werden Material, Beschichtung, Zustand und Verschmutzung betrachtet. Daraus leitet der Fachbetrieb eine geeignete Vorgehensweise ab – gegebenenfalls mit einer Probefläche.
Nicht jede Verfärbung hat dieselbe Ursache
Grüne Beläge können auf Algen hinweisen; auch Moos, Pilzbeläge, Feinstaub und andere Umwelteinflüsse können Spuren hinterlassen. Dunkle Streifen oder Ablagerungen sind anhand eines Fotos allein nicht immer eindeutig einzuordnen.
- Organische Beläge wie Algen und Moos
- Feinstaub und allgemeiner Umweltschmutz
- Lokale Verfärbungen, Laufspuren und Ablagerungen
Welche Fassaden kommen infrage?
Verputzte Fassaden, Beton, Naturstein, Metall und weitere Bekleidungen benötigen unterschiedliche Behandlungen. Wärmedämmverbundsysteme und bestehende Beschichtungen verlangen eine besonders sorgfältige Prüfung. Eine pauschale Eignung lässt sich nicht versprechen.
Erst beurteilen, dann reinigen
Risse, offene Fugen, lose Anstriche und Feuchtespuren sollten vor einer Reinigung angesprochen werden. Fenster, Anschlüsse, angrenzende Bauteile und die Umgebung gehören zur Planung. Der Fachbetrieb legt Verfahren und notwendige Schutzmassnahmen fest.
Reinigung oder Neuanstrich?
Wenn vor allem Verschmutzungen das Bild beeinträchtigen und die Oberfläche intakt ist, kann eine Reinigung eine Alternative zu einem vorzeitigen Neuanstrich sein. Bei geschädigten Oberflächen kann eine Instandsetzung sinnvoller sein. Entscheidend ist der tatsächliche Zustand.
Ablauf und Kosten richten sich nach Ihrem Objekt
Nach Ihrer unverbindlichen Anfrage werden die Angaben geprüft und können mit Ihrer Zustimmung vermittelt werden. Der Fachbetrieb klärt offene Fragen, besichtigt bei Bedarf das Objekt und erstellt eine Offerte. Fläche, Höhe, Zugang, Material und Aufwand bestimmen die Kosten.